Rückblick

Eine heiße MATHEredaktiON

Es war ein besonders heißer Tag in Berlin, der 12. Juni 2007. Besonders heiß war es im Raum 130 des Instituts für Mathematik der FU Berlin, wo diesmal die MATHEredaktiON des DFG-Forschungszentrums Matheon stattfand. Trotz des Sommerwetters hatten sich 23 Schüler und zwei Lehrer auf den Weg nach Dahlem gemacht und füllten den Raum bis auf den letzten Platz. Auch Stammbesuch aus Uelzen war wieder angereist.
Es gab natürlich wieder ein spannendes Programm für die mathematisch interessierten Jungredakteurinnen und –redakteure: Ulrich Reitebuch führte zunächst in die Funktionsweise eines 3D-Scanners ein. Uli Sack zeigte Gemeinsamkeiten von Herzschrittmachern und Spielkonsolen auf und erklärte, wie man mit Mathematik den Betrieb elektronischer Geräte umweltfreundlicher gestalten kann und auf Grund neuer europäischer Bestimmungen auch muss. Blutige Fingerabdrücke und wie die Mathematik hilft, Krankheiten früher und einfacher zu identifizieren war das Thema von Tim Conrad. Ulrich Bauer und Klaus Hildebrandt führten 3D-Scans, schöne, geglättete Formen und Seifenhäute vor, ehe der Film „MESH“ von Konrad Polthier den Abschluss des ersten Teils des Vormittags bildete.
Nach der für alle Beteiligten verdienten Pause prasselten viele Fragen auf die Matheon-Wissenschaftler nieder und trotz der Hitze wollten einige auch nach Abschluss der offiziellen Veranstaltung noch mit den einzelnen Wissenschaftlern reden.
Nun hofft das Team der MATHEredaktiON natürlich, dass in den kommenden Wochen viele interessante Artikel in Schülerzeitungen oder auch anderswo erscheinen. Wir sind gespannt!

(Fotos: Biermann, Sackmann)




   
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