Biographien der Künstler

BERLINER KOMPLIMENT - Vor ungefähr 3 Jahren formte sich die Gruppe Berliner Kompliment aus drei Schulfreunden: Vicco Farah, René Baumgart und Marc Romefort. Seitdem treffen sie sich, um Beats zu komponieren, Texte zu schreiben und diese aufzunehmen. Ihr erstes Album "Auftakt" ist fertig für die Vervielfältigung und ihr erstes Video "Unser Soundrack" in der post-Production. Seit Anfang des Jahres treffen sie sich mit der Band 1st July, die die einst programmierten Beats nachspielt und teils neu interpretiert. Dadurch werden die Lieder noch abwechslungsreicher und bekommen Einflüsse aus anderen Musikrichtungen, wie beispielsweise Rock und Funk.


EHRHARD BEHRENDS – wurde 1946 geboren. Seit 1973 ist er Professor am Institut für Mathematik der FU Berlin, seine Arbeitsgebiete sind Funktionalanalysis und Stochastik. Erhard Behrens hat die Internetseite www.mathematik.de aufgebaut und betreibt seit Jahren engagiert die Popularisierung der Mathematik, beispielsweise mit der Veröffentlichung zahlreicher Bücher, der Zeitungskolumne "Fünf Minuten Mathematik" oder der Ausstellung "Mathema" im Deutschen Technikmuseum Berlin.


AGNES BOHNERT - wurde 1983 in Konstanz am Bodensee geboren. Nach dem Besuch der Grundschule und des Gymnasiums hat sie 2003 ihr Abitur am Rheingau Gymnasium in Berlin abgelegt und im Anschluss ein Studium der Musikwissenschaft und der deutschen Philologie begonnen. In ihrem Studium hat sie sich auf die historische Musikwissenschaft spezialisiert. Nach dem Abschluss des Studiums 2008 hat sie sich in ihrer Dissertationsarbeit über die mechanische Musiklehre Kirchers beschäftigt.


MICHAEL BRADKE - Jahrgang 1962, macht seit seiner Kindheit Musik, studierte Musik-Wissenschaften, -Ethnologie und –Pädagogik, Percussion, Kontrabass und Gesang in Köln und Duisburg. Neben vielen Auftritten als Musiker arbeitete er mehrere Jahre im Schnittfeld zwischen musikalischer Kulturpädagogik und Klangkunst in sozialen Brennpunkten, Suchtprophylaxe, Jugendkunstschulen und im Kunstmuseum Düsseldorf. Ein Praktikum im Cleveland Childrens Museum ermutigte ihn 1987 zum Aufbau seines Mobilen Musik Museums, mit dem er seit 1992 weltweit unterwegs ist. Eine besondere Ehre war ihm ein Auftritt beim Kinderfest des Bundespräsidenten und der Erhalt des Deutschen Kinderkulturpreises 2000.


JAN CZIHARZ - beendete im Jahr 2000 eine Ausbildung zum Tontechniker. Seitdem ist er freiberuflicher Sounddesigner für Film, TV und Multimedia. Als Sounddesigner war er einer Vielzahl von Fernseh- und Kinofilmen beteiligt. Zur Zeit besucht er parallel zu seiner Tätigkeit die Universität der Künste, um den Master of Arts (Sound Studies) in Berlin zu machen.


CHRISTOPH DRÖSSER - ist Redakteur im Ressort Wissen der Wochenzeitung "Die Zeit". Bekannt ist der studierte Mathematiker auch durch seine seit über 10 Jahren laufende Zeit-Kolumne "Stimmt's?", in der er Fragen seiner Leser nach Legenden des Alltags beantwortet. Er veröffentlichte viele Bücher, unter anderem fünf "Stimmt's?"-Sammelbände, zwei Kinderbücher, das "Lexikon der Wettermythen" (mit Jörg Kachelmann) und den Bestseller "Der Mathematikverführer". Sein aktuelles Buch "Hast du Töne? Warum wir alle musikalisch sind" beschäftigt sich mit den aktuellen Erkenntnissen der Hirnforschung über die Musik. Christoph Drösser wurde 2005 als "Wissenschaftsjournalist des Jahres" ausgezeichnet. Im Jahr 2008 erhielt er den Medienpreis der Deutschen Mathematiker-Vereinigung (DMV) für seine Verdienste um die Popularisierung der Mathematik.


VALENTIN GREGOR - kam nach einem zweijährigen USA-Aufenthalt als Stipendiat des legendären Berklee College of Music, Boston im Jahre 2000 nach Berlin. Bei seinen mehr als 200 Gastspielen in den USA konzertierte er neben vielen Größen auch mit dem Grand Signeur des Swing Stephane Grappelli. Jüngst erschien der Warner Bros. Zeichentrickfilm KLEINER DODO, in welchem die Geige des kleinen Affen Dodo die Hauptrolle spielt. Dieser verleiht Gregor ihren Klang. Zurzeit arbeitet Gregor an seinem eigenen Ensemble, dem Berlynatic Arkestra und er gibt nationale und internationale Kurse als einer der wenigen Experten im Fach Jazz für Streichinstrumente. Valentin Gregor ist ein vielgefragter Solist und Sideman in zahlreichen internationalen Bands. Vor kurzem entwickelte er einen innovativen Spielstil und Sound auf der Elektrischen Geige, der auch bei „Geometrie tanzt“ zu hören sein wird. Internetpräsenz: www.valentin-gregor.de


ANDREA GREGORI wurde 1965 in Vicenza (Italien) geboren. Nach klassischen Studien am humanistischen Gymnasium und, parallel, einem Musikgrundstudium (Klavier), hat er Physik an der Universität Padua und Triest studiert. Nach der Promotion in Elementarteilchenphysik hat er in verschiedenen Forschungsinstituten als Gastwissenschaftler gearbeitet: CERN (Genf), Universität Neuchatel (Schweiz), École Polytechnique (Paris), Universität Bicocca (Mailand) und Humboldt Universität (Berlin). Neben der Forschung in Physik hat er sein starkes Interesse an verschiedenen Aspekten der Kunst, insbesondere der bildenden Kunst und Musik, kultiviert. Seine Werke als Fotokünstler wurden in vielen Ausstellungen präsentiert, u.a. beim Italienischen Kulturinstitut in Berlin und im Palazzo Moroni in Padua. 2006 realisierte er das Video „Touching the Wall“, eine fotografische Interpretation von Musik der englischen Komponistin Julia Usher, die er auch auf seinem Klavichord spielte. Er lebt und arbeitet seit 2000in Berlin.


ANDREAS GRIEWANK – wurde in Kassel geboren und studierte in Clausthal-Zellerfeld und Freiburg Mathematik, Physik und Ökonomie. Danach ging er an die Universitäten Canberra, Cambridge in Großbritannien, 1982 wurde er Assistenz-Professor in Dallas, Texas und Illinois. 1993 wurde er Professor und Direktor des „Institutes für Scientific Computing“ an der Technischen Universität Dresden, unterbrochen von einem Jahr an der INRIA Sophia Antipolis in Frankreich. Seit 2003 ist er Professor an der HU Berlin und Geschäftsführender Direktor des Instituts für Mathematik. Mit verschiedenen Projekten ist er Mitglied im DFG-Forschungszentrum MATHEON.


SUSHMA U. GÜTTER - Jahrgang 60, Videokünstlerin, seit 1997 in Berlin in Videotechnik-Beratung tätig, seit 2008 Filmemacherin als kieselfilm. Sie dokumentiert ua. Tanz-Performances, arbeitet mit Jugendlichen und Kindern in Schulprojekten. 2007 entwickelt sie "bodylandart" als Videokunst: Mensch und Landschaft im Dialog. In ihren Workshops liegt ihr daran, die intensive Wahrnehmung der Natur auf leichte und unaufdringliche Weise in ein bewegtes Bild zu bringen, das die Stille und den Humor der Schöpfung transportiert.


HANS-CHRISTIAN HEGE - leitet die Forschungsabteilung für Visualisierung und Datenanalyse am Zuse-Institut Berlin und ist Teilprojektleiter im MATHEON. Er studierte Physik, Mathematik und Philosophie an der Freien Universität Berlin und arbeitete zunächst dort als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Theorie der Elementarteilchen. Hans-Christian Hege unterrichtete an der FU Berlin, der TFH Berlin, der German Film School - University for Digital Production, der Babelsberg Filmschool und der Universitat Pompeu Fabra in Barcelona. Er publizierte mehr als 200 Forschungsarbeiten und gab mehrere Bücher sowie Sonderhefte von Fachzeitschriften heraus. Hans-Christian Hege ist Mitherausgeber der Buchreihe ‚Mathematics + Visualization’ und der Video-/DVD-Reihe ‚Videomath’ im wissenschaftlichen Springer-Verlag.


MICHAEL MARIA KAMMERTÖNS - 1949 in Bochum geboren, lebt seit vielen Jahren in Berlin, beschäftigt sich schon seit der Kindheit mit Raum, Klang und Musik; Studium der Architektur in Aachen und Berlin, Entwurf und Bau von Klangobjekten, Installationen, akustischen Environments, klingenden Bühnenbildern und Klangbrücken. Kompositionen, Hörspiele, CDs, Konzerte, Klangperformances,




THOMAS KOCH - 1982 geboren, war sein bisheriger Weg mit verschiedensten Bereichen des Klangs verbunden. Dem Studium der Gitarre am Peter-Cornelius Konservatorium in Mainz folgten Tätigkeiten in Musikproduktion und Veranstaltungstechnik, sowie ein BA in Sound-Engineering an der Middlesex University London. Von 2007 bis 2008 beschäftigte er sich am Fraunhofer IDMT mit Raumakustik, virtueller Akustik und Wellenfeldsynthese. Derzeit absolviert er den Master der 'Akustischen Kommunikation' an der UdK Berlin.


REBECCA MAURER - Cembalistisches und fortepianistisches Können, musikwissenschaftlich fundiertes Wissen sowie journalistisch geschulte Eloquenz sind die Grundpfeiler von Rebecca Maurers musikalischer Arbeit. Ausgebildet an Cornell University, Ithaca NY, hat sie sich neben ihrer reinen Konzerttätigkeit sehr erfolgreich auf die vor allem im angelsächsischen Raum verbreitete Form des "lecture recitals" spezialisiert. Diese Form des Gesprächskonzerts gibt ihr die Möglichkeit, selbst schwierige Sachverhalte der historischen Aufführungspraxis dem Hörer anschaulich und zugleich auf höchstem Niveau zu vermitteln. Eines ihrer Hauptanliegen ist, den Klang original erhaltener Tasteninstrumente nicht nur zu entdecken, sondern auch die Seele dieser Instrumente zum Erklingen zu bringen. Sie arbeitet eng mit einigen der bedeutendsten Sammlungen historischer Tasteninstrumente zusammen (Germanisches Nationalmuseum Nürnberg, Musikinstrumentenmuseum Preußischer Kulturbesitz Berlin, The Bate Collection of Musical Instruments - Oxford University, Finchcocks Collection – Kent, u.v.a.).


MARCO MONTIEL-SOTO - geboren 1976 in Maracaibo (Venezuela), lebt und arbeitet nach seinem Abschluss in Fotografie, der Arbeit als Photojournalist und der Umsetzung verschiedener künstlerischer und Musik-Projekte in Venezuela seit 2002 in Berlin. Seit 2009 studiert er Sound Studies Masterstudiengang in der Universität der Kunst in Berlin. Ab 2000 hatte er an Ausstellungen in Bogota, Caracas, Paris, Barcelona, Madrid, Berlin, London, Los Angeles, Miami, Chicago, Aruba und Brüssel teilgenommen.


NADJA RASZEWSKI - ist ausgebildete Tänzerin, Choreografin und Tanzpädagogin. Seit mehreren Jahren leitet sie die TanzTangente Berlin (www.tanztangente.de), ein Studio für zeitgenössischen Tanz und Bewegungsforschung und führt dort eine junge Company. Sie unterrichtet als Dozentin am Fachbereich Theaterpädagogik der Universität der Künste Berlin und international (Türkei, Finnland, Israel, Niederlande, USA). Nadja Raszewski ist die Gründerin des Aktionsteams SuB (Schule und Bewegung). Als Choreografin und Regisseurin arbeitet sie an verschiedenen deutschen Theatern. Für die Komische Oper in Berlin inszenierte Nadja Raszewski die Mozart-Oper „Cosi fan tutte“ als Hip Hòpera mit über 40 Berliner Jugendlichen, Opernsängern und Rappern. An der Staatsoper München entwickelte sie mit jeweils 100 Jugendlichen preisgekrönte Stücke für die Projektfolge „anna tanzt“(I – III). Für das Festival Tanz! Heilbronn entwickelte sie das Tanztheaterstück „Man müsste eigentlich schweben“, mit 50 Förderschülern aus der Region, das zwei erfolgreiche Aufführungen im Rahmen des Festivals erlebte, anschließend bei den Baden-Württembergischen Theatertagen in Freiburg gezeigt und in die Endauswahl des Wettbewerbs KINDER ZUM OLYMP! (eine Bildungsinitiative der Kulturstiftung der Länder) aufgenommen wurde. Die Produktion „ZUKUNFT NOW“ am Staatstheater Saarbrücken hatte im September 2009 Premiere. Seit Jahren ist Nadja Raszewski bemüht, die künstlerische Arbeit mit einem pädagogischen Ansatz in ihrem Unterricht und ihren Projekten zu verknüpfen. Ihr Ziel ist stets die Förderung von Kreativität und Eigeninitiative durch das Medium Tanz.


SIMON REBOHM - hat von 2003–2009 an der Technischen Universität Berlin Wissenschafts- und Technikgeschichte und Musikwissenschaft studiert. In seiner Magisterarbeit hat er sich detailliert mit den Bezügen der Kosmologien von Johannes Kepler und Athanasius Kircher zur Musiktheorie beschäftigt und deren Rolle innerhalb der Kontroverse um das heliozentrische Weltbild beschäftigt. Momentan arbeitet er an seiner Dissertation über die Anfänge mikroskopischer Forschung im 17. Jh.


MARC ROMEFORT - programmiert seit etwa 4 Jahren Instrumentals am Computer, seit 3 Jahren für Berliner Kompliment. Seit einem Jahr produziert er gemeinsam mit Julien Arenas-Hadji, der kurze Zeit nach Marc angefangen hat, Beats zu machen. Sie arbeiten mit dem Programm Reason von Propellerhead. In dem interaktiven Workshop werden sie das Programm kurz vorstellen und einen schnellen Einstig ermöglichen, sodass die Teilnehmer ihren eigenen Beat basteln können."


JÖRG STRODTHOFF - studierte in Hannover Kirchenmusik-A (Orgel bei Ulrich Bremsteller, dem letzten Schüler des Thomasorganisten und –kantors Günther Ramin), Kapellmeister, Tonsatz und Komposition bei Thomas Schmidt-Kowalski und Alfred Koerppen. Seit 1977 ist er Organist und Chorleiter und wurde 1989 an die traditionsreiche A-Kirchenmusikerstelle der Auenkirche berufen. Tätigkeit als Orgelsolist, Dirigent, Pianist bei Liedbegleitung und Kammermusik mit Gesamtaufführung des Orgelwerkes von J.S. Bach und Max Reger. Im Jahre 2008 Verleihung des Titels "Kirchenmusikdirektor" und solistischer Orgelbegleiter Rene Kollos sowie Musikberatung und Komposition für Michael Hanekes Kinofilm "Das weiße Band". Mehrere kompositorische Großprojekte sind in Vorbereitung. CD-, Rundfunk- und TV-Aufnahmen.


JOHN M. SULLIVAN – wurde 1963 in Princeton, New jersey, geboren und studierte an der Harvard University, der Cambridge University und der Princeton University Mathematik. Nach Professuren an den Universitäten von Minnesota, Massachusetts und Illinois kam er 2003 als Professor an die TU Berlin und das MATHEON. Im MATHEON ist er im Bereich Visualisierung tätig und ist Leiter des Gebietes „Mathematics in Virtual Reality“. In seinem „Theatre of Virtual Reality“ visualisiert er Flächen und Formen.


BARBARA WAHLSTER - ist Literatur-Redakteurin bei Deutschlandradio Kultur. Lange Jahre arbeitete sie als freie Autorin, Journalistin und Kritikerin vorwiegend für den Rundfunk. Daneben veröffentlichte sie Bücher und Beiträge für ausländische Magazine und übersetzte Sachbücher aus dem Französischen. Lange Recherche- und Arbeitsaufenthalte im Ausland, auch für die Entwicklungszusammenarbeit.


STEFAN WEINZIERL – 1967 in Bamberg geboren studierte er an der Universität Erlangen und der TU Berlin Physik. Zusätzlich absolvieret er ein Tonmeister-Studium an der HdK Berlin und war Musikkritiker des Tagesspiegel. Ab 1995 schlossen sich ein Studium der Musikwissenschaft an der University of California at Berkeley und die Promotion an der TU Berlin an. Am Erich-Thienhaus-Institut der Musikhochschule Detmold war er Professor für „Theorie der Musikübertragung“ an. Seit 2004 ist Stefan Weinzierl professor am Fachgebiet Kommunikationswissenschaft, seit 2007: Audiokommunikation, an der TU Berlin. Daneben arbeitet Stefan Weinzierl als frreischaffender Tonmeister und Aufnahmeleiter u.a. für die Deutsche Grammophon (DGG), Teldec Classics, ars musici, CPO, Ondine, assai, Ambitus, Hänssler Classic, den Bayerischen Rundfunk, den Südwestfunk und Radio Svizzera Italiana (rsi) in Lugano (Deutscher Schallplattenpreis 1997).


ANNE und STEFAN WENDT - Die Geschwister Anne und Stephan Wendt, in Berlin geboren und aufgewachsen, haben schon früh ihre gemeinsame Leidenschaft für die Musik entdeckt. Als Stephan mit 14 Jahren das erste Mal zur Gitarre griff wurden schnell zusammen die ersten Lieder geschrieben und entwickelt. 2005 wurde mit Freunden die Band Opela Kopelo gegründet und eroberte mit modernem Classic-Rock Berliner Bühnen. Nach der Auflösung der Band 2009 entstand mit dessert before noon ein Akkustikprojekt, mit dem die beiden jungen Studenten derzeit in kleineren Bars und Cafés gastieren. Die Musik zeichnet sich durch ihre Schlichtheit aus - auf den Zuhörer wirken nur Gitarre und Stimme - schlicht, aber voller Gefühl, mit einer Mischung aus Pop, Rock und Blues.


MATTHIAS WENDT - geb. 1951 in Wuppertal-Barmen, studierte Musikwissenschaft, Linguistik und Kommunikationsforschung an den Universitäten Bonn und Köln. 1982 schloss er das Studium mit einer Promotion über "Die Trios der Brüder Graun" ab. Bis 1985 arbeitete er an einer Edition der fünf Studien- und Skizzenbücher Robert Schumanns, von 1985 bis 1991 war er Mitarbeiter des Johann-Sebastian-Bach-Instituts Göttingen und Herausgeber zahlreicher Bach-Kantaten innerhalb der Neuen Bach-Ausgabe. Seit 1991 arbeitet er in der Schumann-Forschungsstelle in Düsseldorf an der vom Bund und vom Land Nordrein-Westfalen geförderten Neuen Robert-Schumann-Gesamtausgabe.


ANDREA WISSEL-ROMEFORT - Studium an der HdK Berlin, lebt und arbeitet als freie Komponistin, Klavierpädagogin und Chorassistentin in Berlin. Jüngste Werke: „Birdfactory“ Komposition für eine Performance über Aristophanes „Die Vögel“ in Zusammenarbeit mit Studierenden der Bühnenbildklasse von Prof. Marc Deggeller an der HfBK Dresden für die Quadriennale 2007 in Prag sowie Kyrie eleison – Christe eleison – Kyrie eleison für achtstimmigen Chor. Freie Autorin: u.a. Beiträge für „Klassik für Kinder“ rbb Kulturradio.


   
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